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Neue Nachhaltigkeitsstrategie: Unser Kurs bis 2028

Wir entwi­ckeln unsere Nachhal­tig­keits­stra­tegie weiter – mit klaren Schwer­punkten und dem Ziel, ökolo­gi­sches und soziales Engagement noch stärker in unserem Alltag und für unsere Kundinnen und Kunden erlebbar zu machen. Hier ein Überblick über die wichtigsten Themen.

Emissionen senken – konse­quent und ambitio­niert
Wir bleiben dran: Bis 2028 sollen mindestens 75 Prozent unserer Dienst­wagen elektrisch unterwegs sein. Auch bei unseren Kapital­an­lagen haben wir uns viel vorge­nommen: Den CO₂-Fußab­druck unseres Aktien- und Unter­neh­mens­an­lei­he­port­folios sowie die Emissionen unseres Immobi­li­en­di­rekt­be­standes wollen wir – im Vergleich zu 2021 – bis 2029 halbieren. Erste Anpas­sungen zeigen Wirkung, aber klar ist auch: Das bleibt eine echte Heraus­for­derung.

Prävention: Der nachhal­tigste Schaden ist keiner
Im Bereich Produkte verankern wir Prävention als eigenen Schwer­punkt – neben Energie­wende, Schaden­ersatz, Anlage­pro­dukten und Landwirt­schaft. Denn am besten ist es, wenn Schäden gar nicht erst entstehen. Deshalb bauen wir unsere Angebote und Services weiter aus, um Risiken frühzeitig zu erkennen und zu vermeiden.

Agenturen rücken in den Fokus
Unsere LVM-Agenturen sind der Schlüssel, wenn es darum geht, Nachhal­tigkeit wirklich ins Leben unserer Kundinnen und Kunden zu bringen. Damit das gelingt, unter­stützen wir sie mit praxis­nahen Leitfäden und stärken gezielt Angebote rund um Verein­barkeit, Gesundheit und Vielfalt – direkt dort, wo Beratung statt­findet.

Inklu­sives Arbeits­umfeld weiter ausbauen
Ein weiterer Schwer­punkt liegt auf dem Ausbau eines gerechten und gesunden Arbeits­um­felds. Geplant sind unter anderem Mento­ring­pro­gramme für Beschäf­tigte nach der Elternzeit, Schulungen zu Gesund­heits- und Vielfalts­kom­petenz, Barrie­re­checks sowie gezielte Maßnahmen zur Förderung von Frauen im Vertrieb. Mit der Unter­zeichnung der Charta der Vielfalt im vergan­genen Jahr bekräf­tigen wir zudem unser klares Engagement gegen Diskri­mi­nierung.

Vom Beobachter zum Gestalter
Wir wollen Fortschritte sichtbar machen. Deshalb setzen wir künftig noch stärker auf Kennzahlen und bauen ein eigenes Nachhal­tig­keits-Controlling auf. So können wir gezielt steuern und nachschärfen, wo es nötig ist. Seit 2021 haben wir bereits viel erreicht: Nachhal­tigkeit ist fest in unserer Unter­neh­mens­stra­tegie verankert und wird von einem starken Netzwerk im Unter­nehmen voran­ge­trieben. Heute verstehen wir uns als aktiver Gestalter – und genau diesen Weg gehen wir weiter.